Gottesdienst am Neujahrstag in St. Johannis - 1. Januar 2015

Bildrechte: beim Autor
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St. Johannis

Predigt:
Prädikant Frank Müller
Pfarrer Jörg Mahler

"Jahreslosung 2015"

Bildrechte: beim Autor
(Bildgestaltung: Carola Senz)


I.

Wie sieht unser Rückblick auf das vergangene Jahr aus? Was war gut, was nicht so gut oder gar schlecht? Für viele von uns sieht eine solche Bilanz sicherlich sehr unterschiedlich aus.

Schaut man einmal auf das vergangene Jahr rein faktisch und ohne Einbeziehung der Hoffnung und Zuversicht zurück, dann sieht das Resümee sehr nüchtern aus: Die Nachrichten des vergangenen Jahres brachten viel Erschreckendes, viel Beängstigendes, viel Nachdenkliches über das Radio und den Fernseher in unsere Wohnzimmer: da waren und sind die Revolutionen, die zu bleibenden kriegerischen Auseinandersetzungen geführt haben; wie der Ukraine-Konflikt in der Nähe unserer „Haustür“ sowie die Kämpfe in Syrien, Afghanistan, Irak und einigen Ländern Afrikas. Es wurde viel berichtet über die noch weiter andauernde Massenflucht aus den Kriegsgebieten, die Hundertausende von Kindern, Frauen und alte Menschen traumatisiert und der Heimat entreißt. Da ist Ebola mit den tausenden von Opfern in Afrika. Und der religiöse Fanatismus mit brutalen Anschlägen hält wieder einmal die Welt in Atem.

Doch nicht nur im großen Weltgeschehen knirscht es gewaltig; auch hier bei uns in Deutschland: es ist leider eine wieder aufkeimende Fremdenfeindlichkeit zu vernehmen, die eigentlich überwunden schien. Es ist eine weitere Zunahme der Politikverdrossenheit festzustellen, die Gift für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaftsstruktur ist. Sie führt inzwischen sogar dazu, dass sich „Wutbürger“, damit meine ich Menschen mit ihrem eigenen inneren Zorn auf persönliche und ureigenste Situationen, im Protest mit Rechtsradikalen vereinen, Schwarz/Weiß-Parolen verbreiten und leider nicht erkennen, dass sie dafür benutzt werden, an der Demokratie und der Freiheit zu zündeln.
Es scheint immer mehr aus den Fugen der Welt zu geraten! Immer mehr auf eine Ausgrenzung von Menschen in dieser Welt hinauszugehen, die andersgläubig, andersdenkend und anderslebend, Arm oder Reich sind. Ja, auch das alte Denkmuster Ost/West wird leider wieder aus der Schaublade herausgeholt. Und das schlimme daran ist, dass jede Partei alles noch so geschickt darstellt, dass man gar nicht mehr so richtig weiß, was richtig und was falsch ist.
Und zu alle dem gab und gibt es da sicherlich auch 2014 die ganz privaten Katastrophen in den

Familien (Ärger/Konflikte mit dem Partner, den Kindern), auf der Arbeit (Entlassungen, Mobbing, Ausbeutung) und in Beziehungen (Streit im Freundeskreis, mit Nachbarn, ja sogar mit Mord und Totschlag) und vieles mehr.

Was trennt uns Menschen eigentlich voneinander?

Machtstreben

  • trennt Völker über Kriege, Agitation und Provokation
  • trennt Menschen im Arbeitsprozess über den erbitterten Konkurrenzkampf und Ausnutzen von Hierarchien
  • trennt Mann und Frau, wenn Dominanz statt Partnerschaft die Basis des Zusammenlebens sind

Da ist der zu starre Blick auf mich selbst:
Meine Probleme, meine Wünsche, meine Ziele, , mein Interesse, meine Bedürfnisse, meine Meinung, mein Glaube, mein Land, mein Hab und Gut, mein, mein mein und immer nur mein.
Diese egozentrische und egomanische Sichtweise hat den Anderen überhaupt nicht mehr im Blick, ja schließt ihn sogar aus oder benutzt ihn nur noch für die eigenen Ziele.

Da ist der negative Blick auf den Anderen:
der hat mehr, der ist mehr, der bekommt mehr, der bekommt alles, der hat Beziehungen, der bekommt das, ich nicht, der arbeitet nichts und bekommt Geld, der kommt hierher als Sozialschmarotzer, der nimmt uns die Arbeit weg
Neid, Habgier und Verlustängste sind hier die Sichtweise, mit der der andere gesehen wird. Und unter diesem Vorwand wird für sich eine „Opferrolle“ produziert aus derman sich heraus beleidigt in die Ecke setzt oder platte und äußerst oberflächliche Parolen hinaustönt.

Die gefährlichste Haltung aber, die Menschen grundsätzlich und bedingungslos voneinander trennt ist die, der eigenen Erhöhung durch pauschale Herabsetzung des Anderen oder dem Abstempeln des Anderen zum „Sündenbock“:

Ich arbeite, der ist faul! Der Harz4ler bekommt das Geld, ohne etwas zu arbeiten. Mein Glaube ist besser als der von denen! Die Reichen sind alle Verbrecher! Die Arbeitgeber beuten alle aus. Die Arbeitnehmer sind alle zu teuer! Die Juden…! Die Homos….! Die Flüchtlinge….! Die Politiker….! Die Priester und Pfarrer….!
Plumpe Argumentationen, die die eigenen Ängste, eigene Unzufriedenheit und vielleicht auch eigene Unzulänglichkeiten überspielen sollen; man ist schließlich nicht selbst schuld an der eigenen Misere. Ein Sündenbock muss her. Gefährlich werden solche Statements dann, wenn sie zur allgemeinen und öffentlichen Hetzte benutzt und „Gleichgesinnte“ damit aufgewiegelt und angestachelt werden. Gegen solche Schlagworte mit Argumenten anzukommen ist schwer oder gelingt fast gar nicht mehr.

All die vorgenannten Situationen sind immer mit viel Wut, Hass, Ärger, Groll verbunden; sprich mit den negativen Emotionen, die mehr trennend als verbindend wirken. Wie wichtig es deshalb ist, einander anzunehmen, aufeinander zuzugehen, gesunde Individualität und gute Gemeinschaft, statt Egozentrik und Egomanie, zu pflegen, darauf will uns die Jahreslosung für 2015, sie steht im Brief an die Römer im Kapitel 15, wieder aufmerksam machen:

„Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat zu Gottes Lob!

(Frank Müller)

 II.

„Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat zu Gottes Lob!“

Dass wir einander annehmen  hat unsere Welt sehr nötig. Und doch stellen viele Menschen die Frage: Warum soll ich mich eines anderen annehmen, den ich gar nicht kenne, und von dem ich selbst nicht profitiere?

Die Antwort steckt im zweiten Teil unserer Jahreslosung: Wir sollen und können einander annehmen, weil Christus uns angenommen hat. Ich lese die Jahreslosung 2015 von hinten her, von ihrem zweiten Teil her. Denn so wird der erste Teil ins rechte Licht gerückt.

Das rechte Licht können wir wörtlich nehmen: Sie alle haben die Bildkarte zur Jahreslosung vor sich. Da ist kaum Dunkel zu sehen, nur ein paar dunkle Streifen links unten im Eck, die aber durch das helle Licht weggedrängt werden. Viel Dunkel und die Ursachen des Dunkels haben wir heute schon wahrgenommen. Aber hier, hier dominiert das Licht, das das Dunkel vertreibt:
Christus hat uns angenommen! Das ist die Frohe Botschaft! Wir kommen von Weihnachten her. An Weihnachten kam er als Kind in der Krippe auf die Erde, um uns und in uns ein Licht anzuzünden. Ich blicke auf Jesus, den Menschen- und Gottessohn, der durch Israel zog: Bis heute nimmt er sich seiner Menschen an durch seine Gleichnisse, sein Vorbild, seine Wundertaten, die bis heute wirken und Menschen zum Guten verwandeln. Jesus, der gekreuzigte Herr: Jeder kann zu ihm kommen, ihm seine Schuld nennen und bekommt von ihm gesagt: „Ich vergebe Dir! Gehe  hin und sündige hinfort nicht mehr!“. Und Jesus, der auferstandene Herr: Er sagt uns, wenn wir mit Tod und Sterben konfrontiert sind: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen!“.

Jesus, das Kind in der Krippe, der Menschen- und Gottessohn, der gekreuzigte und auferstandene Herr hat uns angenommen – uns in unserer Selbstbezogenheit und Schuld, uns mit unserem negativen Blick auf die anderen, uns mit unserer eigenen Unzufriedenheit und Unzulänglichkeit, uns, die wir Lasten tragen und durch finstere Täler müssen, uns als sterbliche Menschen. Wir sind ihm nicht egal, er sorgt sich um uns, und läßt uns die Kraft der Verwandlung erleben.

Jesus hat uns angenommen!  In unsere Welt hinein strahlt das Licht von Weihnachten, das Licht von Ostern, das Licht unseres lebendigen Herrn. So hat es auch die Künstlerin Carola Senz dargestellt: Helle, freundliche Farben dominieren den Hintergrund ihres Bildes. Christus nimmt uns an. Das ist die Folie, auf der unser Zusammenleben Gestalt gewinnt. Das kann gar keine andere Folge haben als die, dass auch wir einander annehmen.

Müsste man zumindest meinen. Dass das schon damals nicht selbstverständlich war, erahnen wir schon allein deshalb, weil es Paulus sonst nicht so ausdrücklich formuliert und eingefordert hätte: Nehmt einander an, weil ihr selbst Angenommene seid! Beides gehört zusammen wie die zwei Seiten einer Münze: selbst angenommen werden, und andere annehmen. Das, was Jesus tat, setzt sich durch uns fort: Wir nehmen einander an, nehmen uns auch Unbekannter an, weil wir davon leben, dass Christus uns angenommen hat und immer wieder annimmt. Dieses Wort von Paulus soll uns durch das Jahr 2015 begleiten, uns immer wieder an diesen Zusammenhang erinnern, dass er für uns selbstverständlich wird, selbstverständlich nicht nur in der Theorie unseres Glaubens, sondern in der Praxis unseres täglichen  Lebens.

Das große helle Kreuz im Hintergrund unseres Bildes schafft die Voraussetzung für das kleine verbindende Kreuz in der Mitte. Unter diesem leuchtenden Kreuz soll unser Blick auf das neue Jahr stehen, auf unsere Zukunft und die unserer Welt.

(Pfarrer Jörg Mahler)

 III.

„Nehmt einander an……“, wie es in der Jahreslosung heißt, das ist der Maßstab für uns Christen. Keine einfache und leichte Aufgabe, denn wir Menschen sind ja so unterschiedlich. Total verschiedene Charaktere und Mentalitäten prallen oftmals aufeinander. Jeder bringt seine Eigenarten mit. Neben den Fähigkeiten gilt es ebenso mit den Begrenzungen und Fehlern umzugehen. Da gibt es Menschen, mit denen ich prima zurechtkomme und wo die Zusammenarbeit Spaß macht. Mit anderen wiederum fällt es mir manchmal schwer oder kostet Kraft. Es fehlt die nötige Geduld und das Verständnis für die Art und Ansicht des Anderen.
Aber vielleicht geht es einigen im Umgang mit mir genauso?! Ich bin ja auch nicht ohne Ecken und Kanten. Wo Menschen eng miteinander zu tun haben, entstehen Reibungspunkte. Ich denke, jeder kennt solche Situationen. Man muss sich das nur bewusst machen und dann versuchen, damit umzugehen. Und hier kommt für mich das Wort Gottes ins Spiel: Nehmt einander an….

Ein Annehmen setzt nämlich die Liebe voraus und zwar die Liebe, die uns Jesus Christus unser Herr vorgelebt hat:
Die Liebe aus der Verbundenheit mit Gott: Sie versetzt unser Herz in die richtigen Schwingungen und schenkt uns das Vertrauen und die Gewissheit von Gott angenommen zu sein; mit allen Stärken und Schwächen.
Die Liebe zu mir selbst: Ja, auch die ist notwendig; denn wer sich selbst annimmt und sich angenommen weiß, der kann auch andere Menschen annehmen
Die Nächstenliebe: Sie rückt den Anderen an mich heran und ins Blickfeld, sieht wo meine Hilfe und Tat vonnöten ist und lässt verachtende Worte und Taten gar nicht erst aufkommen.

Mit Gottes Unterstützung und der Liebe unseres Herrn kann und will ich dem Anderen so begegnen wie Gott ihm begegnet. Kann und will ich dem Anderen ohne Vorbehalte entgegentreten, wie Gott mir ohne Vorbehalte entgegenkommt. Kann und will ich dem Anderen Nähe und Gemeinschaft schenken, wie Jesus mir Gemeinschaft schenkt. Kann und will ich Gott und den Anderen um Vergebung bitten, wo mir dies misslingt.

(Prädikant Frank Müller)

IV.

Auf unserer Bildkarte gruppieren sich um das kleine helle Kreuz in der Mitte acht Quadrate. Sie sind alle verschieden gefärbt, so wie wir alle bunt und unterschiedlich sind. Und sie tragen verschiedene Symbole in sich: Diese zeigen verschiedene Arten und Weisen, wie das ganz praktisch gehen kann, dieses einander annehmen:

-          Das ist das Ohr: Hinhören auf das, was den anderen wirklich beschäftigt. Ihn im Gespräch nicht überhören, mit den Gedanken ganz woanders sein. Aufmerksame Zuhörer sind etwas sehr wertvolles. Da wird unser Gegenüber wertgeschätzt und fühlt das auch.

-          Als nächstes sehe ich in dem rosa Quadrat einen Mund: Worte können töten oder lebendig machen. Das rechte Wort zur rechten Zeit: eine Aufmunterung, ein guter Rat, ein Gebet. Aber auch ein „So nicht“, ein Protest ist manchmal nötig, um sich eines anderen anzunehmen. Ein Nein gegen Fanatismus und Fremdenfeindlichkeit. Das Klima in einer Gesellschaft besteht zu einem großen Teil aus Worten: nicht nur aus denen der Politiker und Medien. Auch aus unseren eigenen Worten. Wir prägen durch das, was wir sagen, eine Atmosphäre. Möge es eine Atmosphäre des Guten sein.

-          Es folgt ein Auge: Den Nächsten sehen und nicht übersehen. Ihn wahrnehmen. Nicht an jemandem vorbeigehen, der in Not ist, nur weil ich es eilig habe, oder weil es mir peinlich ist, Hilfe anzubieten. Genau hinschauen, und dem, was ich erkenne Taten folgen lassen.

-          Und da sind wir schon im blauen Quadrat bei der Hand: Wort und Tat müssen zusammen passen. Kennen Sie auch die Menschen, die wenig reden, dafür aber tatkräftig anpacken und das richtige einfach tun? Dem Nachbarn und Mitbürger helfen, angefangen zum Beispiel dabei, der alten Nachbarin, die man auf dem Nachhauseweg trifft, beim Tragen der Tüten zu helfen.

-          Nach der Hand folgt ein Herz, wie könnt es anders sein, in einem roten Quadrat: Lieben. Einmal in den Arm genommen zu werden tut gut. Wer weiß, dass er geliebt wird, von dem Ehepartner, von den Kindern und den Eltern, dem gibt das eine innere Sicherheit und Standfestigkeit im Leben. Zeigen wir unserem Nächsten unsere Zuneigung und Liebe, in der Familie und im Freundeskreis, und darüber hinaus.

-          Das nächste Bild sieht sehr nach Ordnung aus: Gleichmäßige Kästchen werden durch die Linien geschaffen. Manche Menschen haben die Gabe, zu sortieren, Dinge einzuordnen, in einem größeren Zusammenhang zu sehen und alles an den rechten Platz zu verweisen. Nicht nur im Haushalt, wo man öfters mal aufräumen müsste, sondern auch im Leben. Es gibt Lebenssituationen, in denen meint man, alles stürze auf einen  ein. Wie hilfreich ist da jemand, der das Sorgenbündel auseinanderlegt, der differenziert, und mir einen neuen Blick ermöglicht, so dass ich eins nach dem anderen angehen kann.

-          Als vorletztes sehe ich etwas Zerbrochenes: Auch wenn ich es gut meine, wenn ich mich der anderen annehme, so kann ich scheitern. Das, was ich gut meine, kann anders wahrgenommen werden, kann die Not verstärken oder sogar die Beziehung zu einem Menschen kann zerbrechen. Leider kommt das auch vor. Aber das darf nicht dazu führen, dass ich mich zurückziehe, dass mir fortan die anderen egal sind. Zum Zerbrechenden führt ein Arm des Kreuzes, auch das Zerbrochene steht im Licht Gottes. Ihm darf ich das Zerbrochene anbefehlen, bei ihm abgeben. Und vielleicht wird es ja wieder heil.

-          Und ich gehe meinen Weg weiter. Das letzte Bild ist ein Labyrinth. Im Gegensatz zum Irrgarten gibt es im Labyrinth keine Irrwege: ein einziger Weg schlängelt sich zur Mitte. So ist unser Leben: Alle Erfahrungen, das Gelungene und das Zerbrochene gehört zu unserem Lebensweg dazu. Und dieser Lebensweg steht genauso wie all das andere, was wir füreinander tun im Licht Gottes.

Sich einander annehmen, das geschieht auf ganz unterschiedliche Weise in den unterschiedlichsten Situationen unseres Alltags. Und jeder hat dazu auch seine ganz eigenen Bedürfnisse und Gaben. Jeder wird sich in dem ein oder anderen Quadrat eher wiederfinden als in dem anderen. Und das ist gut so. In der Gemeinschaft, in der Gemeinde, da kommen alle Gaben zusammen. Keiner kann alles, doch verbunden durch das Kreuz Christi können sich alle einbringen, und können alle auch voneinander profitieren.

Dadurch geben dann auch wir unserem Gott die Ehre. Paulus weiß: Wo wir einander annehmen, geschieht dies zu Gottes Lob! Dieses Lob Gottes, das am Ende der Jahreslosung steht, klingt nach, es kann zu unserer Melodie des neuen Jahres werden. Wir können es nämlich nun ein ganzes Jahr lang ausprobieren, das mit dem annehmen der anderen, im Wissen, dass wir selbst Angenommene sind.

Liebe Gemeinde!

Das schönste Plätzchen auf dieser Bildkarte ist für mich das kleine Dorf auf der rechten Seite: Eine Kirche und Häuser, in denen die Lichter brennen: weil Gott all die, die dort ein- und ausgehen annimmt, und weil wir einander annehmen. Ich wünsche uns allen solche leuchtenden Fenster im Jahr 2015. Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als unsere menschliche Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

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